Häufige Fragen

Seid ihr ein Ableger von Widerstand2020 in Deutschland?

Im Gegensatz zu unseren deutschen Namensvettern sind wir keine Partei, sondern ein Netzwerk. Uns bewegen jedoch die gleichen Themen, darum die namentliche und inhaltliche Annäherung.

Findet ihr den Namen Widerstand2020 nicht aggressiv?

Laut Duden bedeutet das Wort Widerstand: “sich widersetzen, sich entgegenstellen”. Widerstand2020 steht für den Widerstand gegen das aktuelle politische System, gegen das, was wir gerade erleben, gegen die Trennung der Menschen. Wir stehen für unsere Grundrechte und Transparenz ein. Wenn wir es geschafft haben, das System zum Wohle aller zu verändern, dann wechseln wir den Namen liebend gerne.

Bitte seid uns nicht böse, aber wir werden keine E-Mails beantworten, die sich auf dieses Thema beziehen, denn dieser Name ist zur Zeit das kleinste Problem auf dieser Welt.

Seid ihr Extremisten?

Wir haben mit extremen Meinungen nichts zu tun. Das einzige Extrem, welches uns definiert, ist die Grösse des Wunsches, etwas zum Positiven zu verändern. Wir stehen für Achtsamkeit, Gemeinschaft und Freiheit ein – ist das extrem?

Was geschieht mit unseren Grundrechten?

Zur Zeit merken wir, dass unsere Grundrechte ausgehebelt werden. Unsere Sorge ist, dass es keinerlei Kontrollinstanzen mehr gibt und unsere Grundrechte in den Händen weniger liegen. Wir wünschen uns einen Fallschirm, um nicht mehr einem solch willkürlichen und rein politischen Geschehen, wie es zur Zeit der Fall ist, ausgesetzt zu sein.

Machen die lancierten Schutzmassnahmen Sinn?

Das können wir nicht abschliessend beantworten.
Was wir machen können: Wir hinterfragen die Informationsquellen kritisch, sowie deren Motivatoren und Geldgeber, die als Ratgeber bei der Entscheidungsfindung in dieser schwierigen Zeit herangezogen werden.

Der Verfasser dieser offenen Briefe an den Bundesrat, ein Arzt aus der Innerschweiz, ist einer unserer vielen Unterstützer!

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