Willkommen lieber Bürger, liebe Bürgerin

schön, bist du zu Besuch auf unserer Website. Das bedeutet, dass du dir für etwas Wichtiges Zeit nehmen möchtest, dass du womöglich neugierig bist, vielleicht nachdenklich oder auf der Suche nach Menschen, mit denen du dich austauschen kannst über das, was die Corona-Krise und der damit verbundene „Lockdown“ mit dem Schweizer Staat und dem Schweizer Volk gemacht haben.

Du fragst dich vielleicht auch, warum denn jetzt noch einen Verein gründen?
Warum all die Proteste, wenn doch die Massnahmen nun grosszügig gelockert werden und Corona eigentlich vorbei ist? Im März 2020 wurde vom Bundesrat die Corona-Krise als eine „ausserordentliche Lage“ eingestuft. Der Bundesrat ruft, lediglich gestützt auf eine Empfehlung der WHO (Weltgesundheitsorganisation), eigenmächtig das Notrecht aus und legt damit unser ganzes Land lahm. Damit hatte der Bundesrat die alleinige Macht auf sich konzentriert und das Schweizer Volk faktisch entmachtet. Ohne Mitwirkung von Parlament und Bürgern setzt er die Grundrechte weitgehend ausser Kraft, verletzt die Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger und würgt die Wirtschaft ab. Während der Corona-Krise wurden unsere in der Schweizer Verfassung verankerten Grundrechte immer mehr eingeschränkt mit der Begründung, dass die Gesundheit des Schweizer Volkes als „ein Patient“ geschützt werden muss. Zu diesem Zweck änderte und erliess der Bundesrat ununterbrochen weitere „Corona-Verordnungen“. Was in der Schweiz gilt, wurde in der Folge immer unübersichtlicher. Einige Schweizer Bürger waren besorgt, dass der Bundesrat seine Macht willkürlich missbrauchen könnte. So wurde dem Schweizer Volk z.B. gesagt, es dürfe sich nur unter Einhaltung sehr strenger Hygiene-Massnahmen versammeln. Als sich nun diese besorgten Bürger und Bürgerinnen unter der Einhaltung der Vorlagen versammelten, wurden sie trotzdem von der Polizei verbüsst, mussten teils hohe Geldstrafen bezahlen oder wurden sogar in Gewahrsam genommen. Diese und vergleichbare, willkürlich erscheinende, und zudem völlig unbegründeten Vorgehensweisen des Bundesrats, erinnerten an eine ähnliche Situation aus der Schweizer Geschichte nach dem 2. Weltkrieg. Auch da rief der damalige Bundesrat eine ausserordentliche Lage aus. Auch damals gab er seine Macht nicht freiwillig an das Volk zurück. Es waren 7 Volksinitiativen nötig, um dem Schweizer Volk seine Grundrechte als Souverän zurückzugeben.

Mittlerweile ist klar geworden, dass der Sars-Cov2-Virus nicht das zunächst befürchtete Killer-Virus ist, sondern sogar eine Untersterblichkeit in der Bevölkerung nachgewiesen werden kann. Eine medizinische Evidenz für die Aufrechterhaltung der Schutzmassnahmen sehen viele Experten nicht mehr. Dennoch will sich der Bundesrat jetzt mit einem Bundesgesetz die Kompetenz zu zeitlich unbeschränktem Regieren per Notrecht geben.

Der Verein WIR2020 setzt sich daher als Kernziel, dass der Bundesrat seine Macht und somit auch alle in der Verfassung verankerten Grundrechte vollständig und unversehrt an sein Volk zurückgibt. Die derzeitigen Bestrebungen des Bundesrats, das Notrecht in Bundesrecht zu überführen, müssen eine friedliche und gewaltfreie Gegenwehr aus dem Volk erhalten. Sollte dies nicht gelingen, sind wir alle von noch weit drastischeren Massnahmen bedroht, wie z.B. verbindliche Tracing-Apps und Impfpflicht, sofern man von gewissen gesellschaftlichen Aktivitäten künftig nicht ausgeschlossen werden will. Weder die Schweizer Verfassung noch das Gesetz erlauben dem Bundesrat derart weitgehende Massnahmen, die unsere rechtsstaatlichen Grundsätze und Freiheitsrechte in hohem Masse verletzen. Aus diesem Grund müssen wir alle – das Volk – protestieren und zeigen, dass wir uns weder unsere Grundrechte noch unsere demokratische Schweiz nehmen lassen. Schützen wir als mündige Staatsbürger unsere demokratischen Freiheitsrechte mit unserer ausschliesslich friedlichen Gegenwehr!

Euer Verein WIR2020


Wer steht hinter WIR2020?

Grundsätzlich besteht das «WIR» nicht aus einer Person, sondern aus vielen verschiedenen Gesichtern. Diese Gesichter zeigen sich auf unserer Seite „WIR2020 Gesichter“.
Unter diesen vielen Gesichtern befinden sich auch die Initianten dieser Vereinigung.
Bei den Initianten dieser Vereinigung handelt es sich um Menschen wie «Du und Ich».
Es sind Menschen mit und ohne Familie.
Jeder von ihnen ist nebenher noch berufstätig und sorgt für sein finanzielles Auskommen.
Eine Vereinigung wie «WIR2020» hat mit massiven Angriffen und Massnahmen durch das System auf die Initianten im Hintergrund zu rechnen.
Es besteht die Gefahr, dass diese Menschen denunziert werden bis einschliesslich zum Verlust des Arbeitsplatzes.
Darum haben wir uns entschieden die Vorstandsmitglieder nicht auf einer einzelnen Seite zu präsentieren. Alle Initianten haben ihr Gesicht dort gezeigt, wo es nach unserer Ansicht auch wesentlich wichtiger ist:
auf der Seite „WIR2020 Gesichter“.

Ein Verein ist eine juristische Person, welche in vorliegendem Falle vor allem die Absicht hegt, die Initianten juristisch und damit finanziell abzusichern und zu schützen.
Alle Aktionen und Aktivitäten werden grundsätzlich im Rahmen des geltenden Rechts durchgeführt.
Einzelne von Ihnen werden vielleicht sagen, da fehlt mir die nötige Transparenz, um mitzumachen. Wir verstehen das sehr gut und hoffen, dass auch Sie unsere Entscheidung und Vorsichtsmassnahmen verstehen können.
Es steht Ihnen natürlich jederzeit frei, uns zu kontaktieren und mit uns in ein Gespräch zu gehen.

Vielleicht reicht Ihnen das vorerst, um uns trotzdem aktiv unterstützen zu können?

Herzlichst,

die «WIR2020»-Initianten

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